Levoča

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EINTRITTSPREIS

nicht bekannt

BETRIEBSZEIT

Basilica minor des Hl. Jakobus (UNESCO)

Turm der Basilica minor des Hl. Jakobus (UNESCO)

Kirche Mariä Heimsuchung (Basilica minor) auf dem Marienberg in Levoča

SNM (Slowakisches Nationalmuseum) – Zipser Museum in Levoča (Haus des

Meister Paul, Ausstellungssaal, Rathaus)

Museum für Sonderschulwesen in Levoča – vorübergehend außer Betrieb!

Gallerie der Stadt Levoča

 

Informationsbüro

 

Öffnungszeiten

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1. 5. – 30. 9.

Montag – Sonntag

9.00 – 12.00; 12.30 – 17.00

1. 10. – 30. 4.

Montag – Freitag

8.30 – 12.00; 12.30 – 16.30

Samstag – Sonntag

geschlossen

KONTAKT

Námestie Majstra Pavla 58

054 04 Levoča

tel. č.: +421 53 451 37 63

e-mail: ikle@levoca.sk

web: http://ik.levoca.eu

 

Eine Stadt mit bedeutender Handschrift des größten mittelalterlichen Künstlers der Slowakei - Meister Paul.

 

Levoča, die Zipser Burg, Spišské Podhradie, das Zipser Kapitel und die Kirche des Hl. Geistes in Žehra bilden zusammen ein bemerkenswertes Ensemble von militärischen, politischen und religiösen Zentren, wie man sie im mittelalterlichen Europa häufig vorfand, die bis heute jedoch nur an wenigen Orten in solch vollständigem und unverändertem Zustand erhalten geblieben sind.



 

Unweit der Zipser Burg liegt die Stadt Levoča (dt. Leutschau), die mit ihrer Atmosphäre und Einzigartigkeit wohl jeden Besucher in ihren Bann zieht. Der wunderschöne historische Stadtkern ist umgeben von mittelalterlichen Stadtmauern, die nahezu vollständig erhalten sind, von den ursprünglichen 15 Basteien und Türmen sind noch sechs übrig. Die Mauern selbst haben eine Länge von mehr als zwei Kilometern.

Königlich großartige Stadt Levoča

Levoča ist der älteste Wallfahrtsort der Ostslowakei. Der über der Stadt wachende Marienberg (slow. Mariánska hora) ist Schauplatz der jährlich stattfindenden Wallfahrt, an der 1995 auch der heilige Papst Johannes Paul II teilnahm.

Levoča ist in erster Linie als eine königliche Freistadt mit zahlreichen Privilegien bekannt. Die Geschichte blickt auf diese Stadt jedoch auch als Zentrum internationalen Handels, Hauptstadt der Gemeinschaft der Zipser Sachsen, Sitz der Zipser Gespanschaft und kulturell-soziales Zentrum der weiten Umgebung zurück. Insbesondere im Reichtum ihrer Geschichte liegt der Ursprung für die imposante Authentizität der gegenwärtigen Levoča. In Levoča finden wir Europas größten Platz der mittelalterlichen Rechteckform mit einem 3:1-Seitenverhältnis. Der Platz ist umgeben von wohlerhaltenen pompösen Bürgerhäusern, doch zu seinen markantesten Schmuckstücken zählen das Rathaus, der Glockenturm, der Schandkäfig sowie die größte Kirche der Zipser Region - die St. Jakobskirche.

In der zweitgrößten slowakischen Kirche – in der St. Jakobskirche von Levoča – befinden sich 14 Altäre aus Gotik und Renaissance - ein weltweit einzigartiges Phänomen.

Ab 2016 wird der Turm der Kirche des heiligen Jakob für die Besucher erschlossen.

Die Kirche wurde im 14 Jahrhundert erbaut und ist nach dem Dom der Hl. Elisabeth in Košice die zweitgrößte Kirche in der Slowakei. In ihr befindet sich eine europäische Rarität - 14 Altäre aus Gotik und Renaissance. Mit einer solchen Sammlung gotischer Altäre der eigenen Provenienz, die mehrheitlich noch an ihrer ursprünglichen Stelle platziert sind, kann sich in Europa nur Levoča und Bardejov hervorttun. Selbst die größten Gallerien der Welt sind nicht im Besitz einer so großen Zahl an gotischen Altären. Der Kirche wurde 2015 der Titel Basilika minor verliehen. Das herausragendste Element des Altarraums der St. Jakobskirche ist der weltweit höchste spätgotische Holzaltar mit einer Höhe von 18,62 Metern - der Altar des Hl. Jakobus. Es handelt sich um ein außergewöhnliches Werk des als Bildschnitzer berühmten Meister Paul, der in Levoča seit 1500 tätig war und hier seine Schnitzwerkstatt hatte. Die Werke des Leutschauer Künstlers weisen eine Fülle bezüglich der Qualität und des Umfangs auf, sie sind praktisch über die gesamte Slowakei verstreut – außer der Zipser Region finden wir sie auch in den Regionen Šariš (dt. Scharosch), Gemer und Liptov (dt. Liptau).

 

 

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