Spišské Podhradie

Lokalita naDosah ByNid

EINTRITTSPREIS

nicht bekannt

BETRIEBSZEIT

Römisch-katholische Kirche Mariä Geburt  

Stadthalle  

Mariensäule  

Kloster und Kirche der barmherzigen Brüder  

Evangelische Kirche  

Altes Rathaus  

Jüdische Synagoge  

Jüdischer Friedhof  

Bürgerhäuser

Nationales Naturschutzgebiet (NSG) Sivá Brada

 

Touristeninformationszentrum Spišské Podhradie

 

Öffnungszeiten

Monat

Tag

Uhrzeit

Mai – Juni, September – Oktober

Montag – Sonntag

9.00-17.00 h

Juli – August

Montag – Sonntag

9.00-18.00 h

November – April

Montag – Freitag

9.00-16.00 h

 

KONTAKT

Mariánske nám. 34

053 04  Spišské Podhradie

tel. č.: +421 53 419 51 33

e-mail: tic.spisskepodhradie@gmail.com

web: http://www.tic-spisskepodhradie.com/

 

Die Stadt Spišské Podhradie war eine echte Vorburg der Zipser Burg.


 

Spišské Podhradie (dt. Kirchdrauf) ist ein Städtchen mit rund 3 800 Einwohnern. In der Vergangenheit war es jedoch eines der fortschrittlichsten Zipser Städte. Die Stadt entstand als eine Burgsiedlung und obwohl die erste schriftliche Erwähnung aus dem Jahr 1249 stammt, handelt es sich um einen viel älteren Ort. Er profitierte von seiner Lage unterhalb der Burg, seine Einwohner erbrachten für die Burg verschiedenste Dienstleistungen. Der Stadtgrundriss wurde bis Ende des 15. Jahrhunderts festgelegt, als ihm die um den Burghügel führenden Straßen seine endgültige Form gaben.  

In der Vergangenheit waren in Spišské Podhradie zahlreiche Zünfte mit eigenen Zunftordnungen tätig, die bekanntesten Handwerker waren Tuchmacher, Färber, Schuh- und Stiefelmacher.

 

Den unregelmäßig geformten Hauptplatz schmücken wohlerhaltene Bürgerhäuser mit einer Handschrift der Gotik und Renaissance, charakteristisch sind Unterführungen mit großen Toren. Obwohl in Spišské Podhradie gegenwärtig keine Juden mehr leben, bildeten sie dort unmittelbar vor dem zweiten Weltkrieg eine recht große Gemeinschaft. „Zeugen“ dieser Etappe sind der jüdische Friedhof am Rande der Stadt und eine Synagoge in der Stadtmitte. Die Synagoge mit maurischen Elementen, die einer kleinen orthodoxen Gemeinde diente, wurde um 1875 erbaut. Gegenwärtig finden dort Restaurierungsarbeiten statt, nichtsdestotrotz ist sie Austragungsort für viele kulturelle Veranstaltungen. In der Stadt florierte das Handwerk, dem insbesondere Metzger einen Namen gemacht hatten.

Ein Blick auf die Stadt Spišské Podhradie aus der Zipser Burg.

Die Stadt Spišské Podhradie (wörtlich Zipser Vorburg) war im 12. Jahrhundert eine echte Vorburg der Zipser Burg, doch schon im nachfolgenden Jahrhundert entwickelte sie sich zu einem eigenständigen und unabhängigen Städtchen. In Spišské Podhradie wurden die angesagten Zipser Würstchen produziert, sie zeichneten sich durch eine hervorragende Qualität aus und so ist es kein Wunder, dass mit ihnen bis zu Beginn der Ersten Weltkrieges täglich auch Hotels und Restaurants in Budapest beliefert wurden, wo sie als eine Spezialität serviert wurden. In der Vergangenheit waren in Spišské Podhradie zahlreiche Zünfte mit eigenen Zunftordnungen tätig, die bekanntesten Handwerker waren Tuchmacher, Färber, Schuh- und Stiefelmacher.

Sivá Brada (dt. Grauer Bart) – hier kӧnnen Sie das Mineralwasser rein natürlicher Herkunft abzufüllen.

Zu den sehenswerten Orten in der unmittelbaren Umgebung von Spišské Podhradie gehört zweifellos auch der als Sivá Brada (dt. Grauer Bart) bekannte Travertinhügel. Vor einigen Jahrzehnten spuckte dort ein Geysir sein Wasser bis zu zwei Meter hoch, heutzutage ist dies aufgrund des niedrigeren Drucks nicht mehr möglich. Dennoch tritt das Wasser in Form eines sprudelnden Teiches auf beiden Seiten des Hügels auf die Oberfläche aus. Oben auf dem Hügel erhebt sich die barocke Kapelle des Heiligen Kreuzes, die hier vereinsamt seit 1675 steht. Unterhalb des Hügels besteht die Möglichkeit, Mineralwasser rein natürlicher Herkunft, ohne jegliche Behandlung, in Flaschen abzufüllen.

 

In Spišské Podhradie man muss Falknerei besuchen. 

In Spišské Podhradie stoßen wir auf eine interessante Attraktion, die man unbedingt sehen muss – Falknerei, die einzige ihrer Art in der gesamten Ostslowakei. Wir erfahren hier über das Leben der in der Slowakei aber auch im Ausland lebenden Raubvögel, wie des Adlers, Falken, Bussards, der Eule und nicht zuletzt auch des Schwarzer Raben oder des Wüstenbussards. Garantiert nicht nur die kleinen Besucher lassen sich von der Vorführung des Zusammenspiels zwischen Falkner und Vogel begeistern.

Die Stadt Spišské Podhradie war eine echte Vorburg der Zipser Burg.

 

Spišské Podhradie liegt in einem Tal zwischen zwei der vier mittelalterlichen Zentren der Region Zips – der Zipser Burg und dem Zipser Kapitel. Gemeinsam mit ihnen und der Kirche des Heiligen Geistes in Žehra ist die Stadt seit 1993 in der UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt eigetragen.

 

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