Kežmarok
90
min
115
km aus Košice
BETRIEBSZEIT
Monat
Zeit
15. Juni - 15. September
Montag - Sonntag 9.00 - 17.00 Uhr
16. September - 14. Juni
Montag - Freitag 9.00 - 17.00 Uhr, Samstag 9.00 - 13.00 Uhr
EINTRITTSPREIS
Art
Der Preis
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KONTAKT
Informationsagentur Kežmarok

Hlavné námestie 64, 060 01 Kežmarok

tel.: +42152 449 21 35

KEŽMAROK

Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit

Im Jahr 1717 bauten die Protestanten aus Kežmarok (dt. Käsmark) innerhalb von rekordverdächtigen drei Monaten auf der Stelle einer früheren kleineren Artikularkirche aus Holz die „neue“ Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Beide Objekte entstanden unmittelbar nacheinander, auf Grundlage des Beschlusses des Ödenburger Landtags von 1681, der den Bau von protestantischen Kirchen nach genauen Vorgaben bewillige. Dazu zähle auch die Vorgabe des zu verwendenden Materials und dank dieser Tatsache können wir in Kežmarok heute diesen majestätischen hölzernen Sakralbau bewundern.
Kežmarok ist eine Bezirksstadt unterhalb der Hohen Tatra mit mehr als 16 000 Einwohnern. In der Hintergrundkulisse von Kežmarok erheben sich majestätisch die Tatra-Gipfel. Kežmarok ist 115 Kilometer von Košice entfernt, aber dank der guten Verkehrsanbindung kann man diese Entfernung innerhalb von anderthalb Stunden zurücklegen.
Das „protestantische“ Dreieck vervollständigt das spätbarocke Gebäude des Evangelischen Lyzeums.
Die Kirche hält 1541 sitzende Personen und damit ist die eine Szene von gelegentlichen Konzerten.
Obwohl er von außen eher unauffällig wirkt und mit dem Kolorit der alten Zipser Stadthäuser verschmilzt, besticht er in seinem Inneren mit einer ungewöhnlichen barocken Dekoration. Die meisten Innenflächen der Kirche, einschließlich der gesamten Decke, sind geschmückt mit imposanten Gemälden. Bemerkenswert dabei ist, dass sich sämtliche Malereien ausschließlich auf Holz befinden.
Die Holzschnitzwerke im Kircheninnenraum sowie der Altar aus dem frühen 18. Jahrhundert sind Werke des Schnitzmeisters Ján Lerch aus Kežmarok (dt. Johann Lerch aus Käsmark). Aus der ursprünglichen Artikularkirche stammen Teile des massiven Taufbeckens, das in der Mitte der Kirche platziert ist. Der baumäßig älteste Teil der gesamten Kirche ist eine gemauerte Sakristei - ursprünglich ein Gasthausgebäude aus dem Jahr 1593, an den die Holzkirche angebaut wurde..
Evangelisches Lyzeum steht westlich von der Kirche.
Neben dem schlichten Vorgänger steht die modernere Neue evangelische Kirche, die Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Das „protestantische“ Dreieck vervollständigt das spätbarocke Gebäude des Evangelischen Lyzeums, das eine Reihe bedeutender Schriftsteller und Persönlichkeiten hervorgebracht hatte, wie zum Beispiel Pavol Országh Hviezdoslav, František Nádaši-Jégé, Július Barč-Ivan, Janko Jesenský, Martin Kukučín, Martin Rázus, Pavol Jozef Šafárik či Jonáš Záborský.
Neben dem schlichten Vorgänger steht die modernere Neue evangelische Kirche, die Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde.
Hölzerne Artikularkirche wird heute vor allem von Touristen besucht.

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